Heilsteine, auch programmierte Kristalle genannt, werden zum Behandeln in der Kristalltherapie, auch Edelsteintherapie genannt, verwendet.
Sie können reinigen und den Energiehaushalt harmonisieren, in dem sie stärken oder auch Energieblockaden lösen oder negative Energien auflösen.
Die Heilsteintherapie lässt sich gut mit anderen alternativen Therapieformen verbinden.
Wer sich für die Heilsteintherapie bzw. die Behandlung mit Edelsteinen interessiert, kommt nicht umhin in Kursen diese wertvolle Therapie zu lernen.
Auch die Verwendung von Kristallen als Heilsteine braucht Wissen und Erfahrung.
Um eine Vorstellung zu erhalten, wie mit Kristallen als Heilsteinen behandelt wird, hier ein paar Behandlungsmöglichkeiten.
Wie behandelt man mit Kristallen?
Bevor man mit der Behandlung des Patienten beginnt, sollte der Patient polarisiert werden, indem ein klarer Quarz oberhalb des Kronen-Chakra und ein Rosenquarz zwischen den Füssen aufgestellt wird.
Mit einem kleinen Kristall, mit abwärts ausgerichteter Spitze wird dann der Patient im Uhrzeigersinn umkreist.
Damit werden die negativen Energien entfernt, die sich in der ätherischen Aura angesammelt haben könnten.
Nach Abschluss des entsprechenden Heilverfahrens kann man die Aura des Patienten mit Hilfe eines achtförmigen Symbols versiegeln.
Das ist z. B. nach einer Aromatherapie sehr empfehlenswert, die nach der Behandlung anfangs einen sehr sensiblen und angreifbaren Zustand hinterlässt.
Welche Therapien kombinieren gut mit der Heilsteintherapie?
Nicht oft genug erwähnenswert ist es, dass die Steine gereinigt und aufgeladen werden müssen.
Das ist besonders wichtig, wenn sie als Heilsteine von verschiedenen Menschen benutzt werden.
Die Energien der Kristalle können zur Stressbehandlung, zur Geistheilung, also für viele zum Teil sehr unterschiedliche Therapien verwendet werden.
Hat ein Therapeut einen Bezug zu Kristallen, dann versucht er meist, sie als Heilsteine mit in der Therapie zu verwenden.
Heilbehandlungen durch Farbtherapie lassen sich mit Kristallen sehr gut verbinden. Farb- und Kristallschwingungen befinden sich hier im Einklang.
Auch in der Meditation können Kristalle verwendet werden, sowie in der Musiktherapie die Energien miteinander harmonieren.
Die Heilsteintherapie kann auch auf eine Therapie aufeinander folgen. So kann nach einer Hydrotherapie eine Heilbehandlung mit Kristallen folgen.
Da durch das Wasser oftmals die dem Körper umliegenden Energiefelder aufgebraucht sind, können diese durch die Behandlung mit Kristallen wieder hergestellt und ausgeglichen werden.
Bei der Fussreflexzonenmassage unterstützen Steine die Behandlung, indem sie aufgestaute Energien beseitigen.
Dies soll besonders bei schmerzhaften oder empfindlichen Füssen hilfreich sein. Dabei zieht man mit Hilfe des Kristalls Kreise im Gegenuhrzeigersinn.
Dabei werden die Kreise immer grösser als wenn man die Energie aus den Füssen herausziehen möchte.
Auflegen lassen sich Kristalle auch auf Akupunkturpunkte sowie auf die 21 geringeren Chakra-Punkten des Köpers.
Heilsteine als Begleitung
Viele Kristalltherapeuten, die eine entsprechende Sammlung von Kristallen haben, geben ihren Patienten auch Heilsteine mit nach Hause.
Es können Prüfsteine sein oder auch auf andere Weise eingesetzt.
Dabei können die Patienten ihre Steine auch selbst wählen.
Der Therapeut muss nicht zwingend die Auswahl treffen.
Kupfer ist das geeignete Metall, mit dem der Kristall befestigt und so auch getragen werden kann. Es ist sinnvoll, dass der Stein ständig getragen wird.
Ebenso förderlich ist auch die Stelle, an der der Kristall getragen wird. Der Aquamarin ist am wirksamsten am Hals z. B.
Wird ein Halsband aus Silber benutzt ist es wissenswert, dass auch Silber die Energien aufnehmen kann. Gold allerdings nicht.