Welche Arten von Kristallen gibt es?
14.April 2010 | Thema: Heilsteine
| Schlagwörter:
Edelstein,
Heilstein
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Kristalle können auf verschiedene Weise erkannt und eingeordnet werden. Anbei eine Liste der Grundformen von Kristallen, die im Handel erhältlich ist.
Uneben Als uneben wird eine Kristallart bezeichnet, wenn sie unmittelbar aus der Erde gewonnen wird. Deshalb weist sie auch keine Kristallpunkte und –enden auf.
Die äussere Erscheinung kann eine besonders seltsame Form aufweisen. Diese Kristalle sind im Handel sehr selten.
Deshalb sind es von Sammlern oft selbst gefundene Fundstücke aus Gebieten, wo diese Kristalle vorkommen.
Getrommelte Kristalle Werden Kristallen die scharfen kanten und rauen Oberflächen abgeschliffen dann bezeichnet man die blank polierten Steine als getrommelte Kristalle.
Sie werden als Schmuck verwendet und in der Heilstein-Therapie verwendet. Getrommelte Kristalle sind im Handel leicht erhältlich.
Bündel Als Bündel bezeichnet man Kristalle, die Teil einer Geode, d. h. eines Steins mit hohlem Mittelpunkt sind.
Während die Aussenfläche ein normales Gestein ist, befinden sich im Innenraum Kristalle.
Ihre Grösse kann von klein bis überdimensional reichen. Bekannte Kristalle, die als Bündel vorkommen sind der Amethyst.
Punkte Abgeschlossene Kristalle werden auch als Punkte bezeichnet.
Es sind natürlich vorkommende Kristalle. An den Grundflächen sind sie häufig abgebrochen worden und an einem und manchmal an beiden Enden sind sie begrenzt.
Die Grösse ist ebenfalls sehr unterschiedlich. Abgeschlossene Kristalle stammen häufig aus der Quarzgattung.
Allerdings können auch andere Kristallgattungen abgeschlossene Kristalle erzeugen.
Der Rosenquarz dagegen, erzeugt äusserst selten abgeschlossene Formen.
Sendekristalle Als Sendekristalle werden natürliche Kristallbrocken bezeichnet.
Hier sind die nicht abgeschlossenen Brocken die häufigsten.
Der unverarbeitete Rosenquarz ist ein Beispiel dafür. Äusserste Vorsicht, da die Kanten sehr scharf sind.
Geschliffen und poliert Geschliffene und polierte
Heilsteine sind wohl am bekanntesten.
Sie werden üblicherweise zur Schmuckherstellung aber auch in der Edelsteintherapie verwendet.
Es gibt Menschen, die davon überzeugt sind, dass die Klarheit dieser Steine einen grösseren Einfluss ausüben würde
Die Steine werden in spezifischen Mustern zurechtgeschnitten, abhängig von der Einfassungsform und der Kristallart.
Wichtig sind vor allen die Winkel zwischen den Facetten. Dadurch erhöht sich die innere Lichtreflektion und der Glanz des Steins wird erhöht.
Aus einen wenig ansprechenden Stein wird durch diese Verarbeitung z. B. der kostbarste Stein, der Diamant.
Viele Kristallarten werden zugeschnitten und geschliffen. In den Auslagen der Juweliere finden sich Amethyste, Granate, Rubine, Saphire und viele andere
Edelsteine.
Nur Edelsteine der besten Güteklassen, die klar und fehlerfrei sind, werden zum Schleifen verwendet.
Sie gelten daher als qualitativ hochwertige Edelsteine.
Klar oder undurchsichtig Klar oder undurchsichtig ist keine Frage der Kristallart.
Die Qualität der Edelsteine kann selbst aus derselben Förderung sehr schwanken, um wie viel mehr dann, wenn Edelsteine aus verschiedenen Bergwerken oder gar verschiedenen Ursprungsländern stammen.
Es muss also eine Auswahl an qualitativ hochwertigen Edelsteinen getroffen werden, die von kristallklar bis hin zu undurchsichtig reichen kann.
Überrascht wird man immer wieder von den verschiedenen Farbtönen und Farbnuancen der Steine sein.
In Bezug auf die Energetik macht es keinen Unterschied. Es ist letztendlich der persönliche Geschmack, sich für den einen oder anderen Stein zu entscheiden.