APShop-Tweets

Macht der August uns heiß, bringt der Winter viel Eis. #spruche #bauernregel
Vor 11 Stunden, 52 Minuten

Mit welchem Sport kommen Sie gesünder durch's Lebens? #gesundheit #sport http://bit.ly/aGd9Do
Vor 14 Stunden, 23 Minuten

Wenn der Postbote sich freut: RFID für britische Hunde #gesundheit #rfid http://bit.ly/9qqy4l
Vor 16 Stunden, 53 Minuten

Logo Kreditkarten

Wie ist ein Kristall aufgebaut?

06.Juli 2009 | Thema: Heilsteine | Schlagwörter: Heilstein | Vorheriger Heilsteine-Beitrag: « Heilstein Rosenquarz | Nächster Heilsteine-Beitrag: Heilsteine für die Partnerschaft »

kristalle-heilungKristalle sind wesentliche Teile der Erdkruste. Sie lassen sich nur sehr schwierig datieren. Im Grunde handelt es sich um Ausläufer aus geschmolzenem Stein, die mit harten Gesteinsformen wie Granit zusammenwirken und dann langsam auskühlen.
Infolge von Vulkanausbrüchen entsteht der geschmolzene Stein. Er kühlt oftmals schneller ab, als die Kristallbildung erfolgt.

Nur in  Hohlräumen entstehen Kristalle, da nur hier der erforderliche Raum und die erforderliche Dämmung vorhanden ist zur Mineralkristallbildung.

Wie entsteht ein Edelstein?

Entscheidend ist die Konsistenz, neben der chemischen Zusammensetzung und der Dichte des geschmolzenen Steins.

Hier entscheidet sich, ob sich aus dem Stein ein Edelstein entwickelt oder ein einfaches Gestein.

Kristalle, die wir entdecken, können aufgrund des Umbruchs der Erdkruste und der Vulkanausbrüche mehrere Millionen Jahre alt sein.

Die versteinerten Mineralstoffe dokumentieren gut die Vorgehensweise der Natur, wie die verschiedenen Bestandteile innerhalb der Kristallstrukturen. Wissenschaftler können daraus viele und wichtige Angaben über die Vorgeschichte unserer Erde und des Weltalls erzielen.

Aufgrund der nachvollziehbaren Zusammensetzung der Kristalle ist es im Labor möglich, Kristalle herzustellen.

Kristall ist nicht gleich Kristall

In verschiedenen Regionen unserer Erde gibt es also mehr oder weniger viele Kristallvorkommen.

Es gibt Höhlen in denen befinden sich Tausende von Einzelnen, mehr als 30 cm langen Kristallen.

Interessant ist, dass jeder Kristall seine eigene  Schwingungsbreite aufweist und damit einmalig ist.

So empfehlen Kristalltherapeuten auch, dass jeder sich seinen eigenen, persönlichen Kristall als Heilstein suchen sollte.

Quarzkristalle gehören zu den verbreitetsten, aber auch zu den interessantesten Kristallen.

Der elektrische Strom, den sie erzeugen, nennt man Piezoelektrizität. Vielleicht haben Sie sogar eine Quarzuhr, die damit angetrieben wird?

Auch andere Geräte Radiogeräte, Fernseher und Computer werden damit angetrieben. Auch zur Herstellung von Linsen werden Quarzkristalle verwendet.

Bei der Gewinnung und Förderung der Kristalle aus den Bergwerken können die Temperaturschwankungen innerhalb des Kristalls zwar das Atomgleichgewicht stören, allerdings ist der Kristall fähig, diese Unausgewogenheit zu berichtigen.

Bei Kristallen handelt es sich also keineswegs um eine tote Materie, in ihnen pulsiert eine Energie.

Können Kristalle auch auf den menschlichen Körper einwirken?

Dank Ihrer Zusammensetzung aus Siliziumdioxid und Wasser können Kristalle, wissenschaftlich betrachtet, auf den menschlichen Körper einwirken.

Denn unser Körper besteht zu 70 bis 78 Prozent aus Silizium und Wasser.

Kristalle verfügen über ein Schwingungspotential, deren Schwingungszahl tatsächlich vermessen werden kann.

Auf einer bestimmten Schwingungsebene sind Kristalle fähig, auf die Körperzellen einzuwirken.

Auch wenn Kristalle aktiv nichts gestalten, kann die Schwingungskraft Veränderungen bewirken, in dem sie Menschen beispielsweise zu einer besseren Konzentrationsfähigkeit verhelfen. Die wiederum Auswirkungen auf den betreffenden Menschen hat.

Anhänger der Edelstein- und Kristalltherapie sind von den Wirkungen der Kristalle auf den Menschen überzeugt.

So können Kristalle die Arbeitsfähigkeit steigern, für besseren Schlaf sorgen und dadurch zu einem besseren Allgemeinbefinden und auch zur Selbstfindung beitragen.

Die unterschiedliche Zusammensetzung der Kristalle bewirkt besondere Wirkweisen.

Form und Farbe von Kristallen und Mineralien

Die Vielfalt der Kristalle unterscheiden sich in Form und Farbe, manchmal aufgrund nur sehr geringer Mengen unterschiedlicher Mineralien oder enthaltenen Unreinheiten.

Durch Eiseneinschlüsse erhält ein klarer Quarz beispielsweise eine dunkelviolette Farbe und ist uns als Amethyst bekannt.

Die rosa Farbe des Rosenquarz kommt durch das enthaltene Titan oder des Mangan zustande.

Löcher, Luftblasen und andere Unregelmässigkeiten tragen zu den unterschiedlichen Kristallen bei.

Bei der Entstehung des Korundkristalls verursachen die nadelförmigen geringfügigen Einschlüsse ein sechseckiges Muster.

Der geschliffene Kristall erhält dadurch die Form eines sechszackigen Sternst. Daher nennt man diese Mineralsteine auch Sternrubine oder Sternsaphire.

Bildet sich innerhalb des ersten Kristalls ein zweiter Kristall, spricht man von einem Phantomquarz.

Die Lichteffekte eines Kristalls sind abhängig von seinem Innenaufbau. Quarz können z. B. wunderschöne Regenbogeneffekte erzeugen.

Farben können auch anders beeinflusst werden. Befindet sich ein klarer Quarz in grossen Tiefen und ist Radioaktivität ausgesetzt, verwandelt er sich durch das ultraviolette Licht in Rauchquarz. Auch Wärmeeinwirkung verändert Kristalle

Können sich Kristalle verändern?

Sonneneinstrahlung lässt Amethyst und Rosenquarz verbleichen, sobald sie über einer längeren Zeit hindurch der Lichtstrahlung ausgesetzt werden.

Amethyst kann durch Erwärmung bei mehreren hundert Grad zu rotgelbem Citrin werden.