Akne & Falten in meinem Alter?
29.Mai 2009 | Thema: Akne
| Schlagwörter:
Akne
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Akne und Falten muss kein Gegensatz sein. Es ist nur lästig, wenn die
Pickel noch immer nicht verschwunden sind und schon die Falten nahen.
Akne und Falten, wie passt das zusammen?
Die Pubertät brachte vielen, vielleicht auch Ihnen die Akne. Viele
haben auch in den Zwanzigern oder in den Dreissigern noch immer das
Akneproblem. Doch in dieser Zeit gibt es häufig wichtigeres.
Ist
die Akne nicht sehr schwer ausgeprägt, dann wird ihre Behandlung oft
zurück gestellt. Alleine deshalb, weil es oft schwierig ist, Akne zu
behandeln, man viel ausprobiert hat und oft auch am Ende seiner
Weisheit.
Mit Anfang 40 und Akne kommt man meist an einem Punkt
an, wo man sich fragt, wie man Akne und die baldigen Falten wohl
vereinbaren kann? Man nähert sich einem kosmetischen Doppelproblem.
Die kosmetische ZwickmühleAuf
den ersten Blick scheint die Möglichkeit, Falten und Akne in den Griff
zu bekommen, eine kosmetische Zwickmühle zu sein. Trocknen Sie Ihre
Haut bzw. die Pickel aus, dann kann ihre Haut zu trocken werden und
Falten schneller entstehen.
Tragen Sie aber eine Feuchtigkeitscreme oder eine andere Pflegecreme auf, provoziert das evtl. erneute Pickel?
Wie können wir der Zwickmühle Akne und Falten entrinnen?Es
gibt einen schlauen Weg, Akne und Falten zu bekämpfen. Zuerst einmal
müssen Sie Ihrer Akne auf den Grund gehen. Dann sollten Sie Ihrer Haut
erlauben, sich zu verbessern, indem Sie Ihr Selbstbewusstsein zur
Heilung der Akne verbessern.
Die Akne richtig erkennen Sobald
Sie sich mit Akne und Falten auseinandersetzen, müssen Sie zunächst die
Akne als eine Krankheit sehen, die als autoimmune Erkrankung im
weitesten Sinne betrachtet werden kann.
Das Vorhandensein
einer autoimmunen Krankheit bedeutet, dass Sie von Ihren Gedanken,
Gefühlen und/oder Ihrer Umwelt negativ beeinflusst werden und sich
diese gegen sie selbst richten.
Die Haut hat viel mit unserer
Psyche zu tun und so können versteckte oder unausgesprochene Probleme,
sich auf der Haut zeigen. Gleichzeitig hat die Haut in ihrem
Entstehungsprozess eine enge Verbindung zum Darm, in dem ein Grossteil
unserer Immunsystems liegt.
Auch das könnte ein Grund für die
so schwer zu behandelnde Akne sein. Wer unter Akne leidet, sollte sich
also auf den Weg nach den Ursachen machen.
Wie entschlüsselt man das Geheimnis seiner Akne?Stellen Sie sich diese Fragen und suchen Sie in Ruhe die Antworten.
Haben Sie eine regelmäßige Verdauung?Ungefähr
70% Ihres Immunsystems liegt in Ihrem Verdauungstrakt. Falls dieser
Bereich mit Abfallstoffen überlastet ist, ist auch Ihr Immunsystem am
Boden.
Somit werden die Abfallprodukte nicht mehr durch Ihren
Darm entfernt, sondern werden auch durch die Haut ausgeschieden.Die
Abfallprodukte, die durch die Haut ausgeschieden werden, äußern sich
als Akne.
Sind Sie angespannt?Auch Anspannung
kann die Leistungsfähigkeit des Immunsystems abschwächen. Wer beruflich
oft angespannt ist, braucht einen gesunden Ausgleich. Das können
Atmenübungen aber auch ein täglicher Abendspaziergang sein.
Wie ernähren Sie sich ?Man
vermutet mittlerweile keinen direkten Bezug zwischen Nahrung und Akne.
Allerdings können bestimmte Nahrungsmittel wie Zink, ungesättigte
Fettsäuren, Vitamine und Mineralien zur Verbesserung der Akne
beitragen die beispielsweise im Blattgemüse, im Obst und z. B. Auch im
Olivenöl enthalten sind.
Sind Sie wegen ungelösten Problemen besorgt?Ungelöste
persönliche Probleme verursachen Konflikte und körperlichen Stress.
Suchen Sie nach Lösungen für Ihre Probleme und beginnen Sie sich, damit
auseinander zu setzen.
Trainieren Sie täglich?Sport
ist gut für Körper und Geist. Auf der physischen Ebene wird ihre
Darmtätigkeit, also auch ihr Immunsystem angeregt. Auf der psychischen
Ebene kann Sport ein Ventil sein für innerliche Blockaden.
Lieben Sie Veränderungen?Wie
reagieren Sie auf einen Umzug oder eine Änderung des Arbeitsplatzes?
Viele Menschen scheuen Veränderungen um Herausforderungen auszuweichen
oder um Verlustgefühle zu vermeiden.
Versuchen Sie, diese
Veränderungen als Chance, als etwas Aufbauendes zu sehen. Hilfreich
kann es sein, diese Veränderungen in einem Tagebuch fest zu halten und
sie so aktiver mit zu verfolgen.
Leiden Sie an überschüssiger Gesichtsbehaarung und Gemütsschwankungen?Obgleich
nicht gleich erkennbar, haben solche Symptome etwas mit
Hormonschwankungen oder auch mit bestimmten Hormonüberschüssen zu tun.
Aufgrund einer Reihe von endokrinen Prüfungen, lässt Ihr Hormonspiegel
ermitteln und ggf. Massnahmen einleiten.
Sobald die Akne unter Kontrolle ist, können Sie sich mit den Falten befassen.
Ein
weiterer Grund dafür, warum man zunächst die Pickel behandeln soll ist
der, dass man durch eine Umstellung seiner Lebensweise um Pickel zu
verhindern, oftmals auch die Faltenbildung hinauszögern kann.