Das Teebaumöl in der Hausapotheke
06.Februar 2009 | Thema: Teebaumoel
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Teebaumoel
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Obgleich das Teebaumöl kein Arzneimittel ist, sollte es in keiner Hausapotheke fehlen.
Das Teebaumöl als HausmittelBevor man zum Arzt geht,
greift man oft gerne selbst zu den so genannten Hausmitteln. Die einen
kennt man noch von Muttern oder der Nachbarin.
Andere findet man in
Zeitschriften oder im Net. Immer populärer wird das Teebaumöl.
Ein
Blick auf seine Wirkstoffe und alles ist klar. Durch seine Wirkstoffe
ist das Teebaumöl für viele Anwendungsgebiete geeignet.
Es ist
beispielsweise auf natürliche Weise desinfizierend und
entzündungshemmend.
Teebaumöl und Akne
Damit ist
es einen Versuch wert, Akne damit zu behandeln. Akne ist sehr komplex
und viele Ursachen werden diskutiert.
Das Teebaumöl ist jedoch sehr
hilfreich um die Symptome zu behandeln, die für Betroffene oft sehr
belastend sind.
Teebaumöl und NeurodermitisEbenso
wie Akne zählt auch Neurodermitis zu Hautkrankheiten, die schwer zu
therapieren sind.
Auch hier kann das
Teebaumöl lindernd sein. In jedem
Fall sollte jedoch der Arzt vorher konsultiert werden.
Teebaumöl und SchuppenflechteHautkrankheiten
wie die Schuppenflechte u. a. haben oft auch einen psychischen
Ursprung. In einigen Alternativen Therapien haben Haut und Psyche eine
enge Verbindung.
So kann als umgekehrter Weg oft eine Linderung der
Symptome mit Teebaumöl eine Heilung unterstützen.
In jeden Fall sollte
der Arzt konsultiert werden.
Teebaumöl, Nagelpilz und FusspilzNagelpilz sowie
Fusspilz
zählen zu hartnäckigen Pilzarten. Gute Ergebnisse wurden mit Teebaumöl
erzielt. So gibt es Fertigpräparate für beide Pilzerkrankungen, in
denen Teebaumöl enthalten ist.
Wer auf eigene Hausmittel schwört, kann
dem auch ein paar Tropfen Teebaumöl zufügen.