Glykämischer Index und Heisshunger
23.Oktober 2009 | Thema: Diabetes-Sport
| Schlagwörter:
Diabetes-Sport
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Viele Diäten basieren auf dem Glykämischen Index. Er soll helfen, ohne
Hungergefühl abzunehmen. Wichtig dabei ist, den Glykämischen Index der
Lebensmittel zu kennen und anzuwenden, sonst kann schnell das
Hungergefühl ausbrechen und die Diät zunichte machen.
Zahlreiche Diäten arbeiten mit dem Glykämischen Index. Dabei wird
berechnet und kalkuliert und gehofft, dass Hungergefühl recht lange
auszuschalten.
Gleichzeitig soll man dabei alles essen dürfen,
jedoch in bestimmten Mengen, solange man den Glykämischen Index nicht
aus den Augen verliert.
Der Heisshunger - Peiniger einer jeden DiätLaut
einer Untersuchung soll es Frauen besonders hart treffen. Bis zu
zehnmal am Tag sollen sie mit oder ohne Diät von Heisshunger gequält
werden.
Nachgewiesener Massen sinkt der Blutzuckerwert zweimal täglich.
Einmal sinkt er am Vormittag gegen zehn Uhr ca., ein weiteres Mal gegen 16.00 Uhr am Nachmittag.
Schuld daran soll auch ein niedriger Serotonin-Gehalt sein, der de Frauen zum Essen treibt.
Laut
den Forschungsergebnissen des Institute of Technology's Clinical
Research Center in Massachusetts produziert ein niedriiges Serotonin
ein regelrechtes Essverlangen, dass nur schwer zu ertragen ist.
Die Tatsache sollte jedoch nicht als Entschuldigung gelten, warum Frauen so oft unter Übergewicht leiden.
Vielmehr
geht es um einen Zusammenhang zwischen einer Kohlenhydraternährung, dem
Hormon Serotonin und einem gewünschten Gewichtsverlust.
Eine
Ernährung entsprechend dem Glykämischen Index soll im Gehirn einen
gleich bleibenden Serotoninspiegel bewirken und das Abnehmen
erleichtern.
Gleichzeitig soll ein ausgeglichener
Serotoninspiegel das prämenstruelle Syndrom vermindern und bei
Depressionen die Essattacken als Trost eindämmen.
Warum leiden Männer weniger an Heisshunger?Männer leiden weniger an Heisshungerattacken und auch ihr Serotoninspiegel ist vergleichweise höher.
Zurückzuführen ist dies auf eine unterschiedliche Ernährung in Verbindung mit dem männlichen Hormon Testosteron.
Überwiegend nehmen Männer Nahrungsmittel zu sich, die langsam verdaut werden und langsam vom Blut aufgenommen werden.
Dadurch bleibt der Blutzuckerspiegel konstant, ganz wie es auch die Ernährung mit dem Glykämischen Index vorsieht.
Durch
einen konstanten Blutzuckerspiegel werden Heisshungerattacken
vermieden, da der Blutzuckerspiegel nur langsam sinkt und rechtzeitig
auf die Nahrungsaufnahme hinweist.