Gibt es sie doch: Wechseljahre bei Männer? #wechseljahre #maenner-themen http://bit.ly/bpvXxz
Vor 18 Stunden, 5 Minuten
RT @lebensfroh001 Schnarchen kann gefährlich sein - Abhilfe - hier http://tinyurl.com/35hs8jg
Vor 20 Stunden, 36 Minuten
Ferien auf dem Bauernhof finden nicht nur Kühe doof. #humor #sprueche http://bit.ly/axkxwW
Vor 23 Stunden, 6 Minuten
25.Januar 2007 | Thema: Akupunktur & Kräuter | Schlagwörter: Akupunktur | Vorheriger Akupunktur & Kräuter-Beitrag: « Schlafstörungen aus der Sicht der traditionellen chinesischen Medizin | Nächster Akupunktur & Kräuter-Beitrag: Neuronen und Akupunktur - Teil 4 »
Bei Hopfen würden wir doch zu allererst an ein gutes Glas Bier
denken. Sorgt doch der Hopfen im Bier für einen würzigen Geschmack, für
schönen Schaum und auch eine längere Haltbarkeit.
Doch es steckt mehr im Hopfen. Er taugt auch als Faserpflanze und zur Hausbegrünung. Die
jungen Sprosse können als Wildgemüse zubereitet werden. Ein weiterer
Reichtum ist seine Anwendung als Arzneipflanze.
Im frühen Mittelalter
wuchs er zwar schon in Hopfen- und Klostergärten. Seine Verwendung
reduzierte sich aber auf die Konservierung von Getränken.
Lange Zeit wurden ihm bei uns in medizinischer Hinsicht keine Bedeutung
beigemessen. Erst im 19. Jahrhundert machte man sich seine beruhigende
Wirkung zu Nutze.
Er hielt Einzug als Bittermittel für die Verdauung
und als Nervenmittel zur Beruhigung. Er wurde empfohlen gegen
Appetitlosigkeit bei Magenkatarrhen, für die Magenschleimhaut und bei
Einschlafschwierigkeiten.
Heutzutage ist er in Kombination mit der Baldrianwurzel das am häufigsten verwendete pflanzliche Schlaf- und Beruhigungsmittel.
Neueste wissenschaftliche Entdeckungen zeichnen ihn auch als ein gutes Arzneimittel für Frauen in den Wechseljahren aus.
Was aber die wenigsten Wissen, dass Hopfen auch die Teilung von
Krebszellen verhindern kann. Allerdings sind die Wirkstoffe so minimal
in der Pflanze enthalten, dass eine Produktion noch sehr kostspielig
ist.