11.April 2008 | Thema: Teebaumoel | Schlagwörter: Teebaumoel | Vorheriger Teebaumoel-Beitrag: « Aromatherapie mit Teebaumöl | Nächster Teebaumoel-Beitrag: Teebaumöl »
Es muss nicht immer teure Kosmetik sein, die den zumeist im Jugendalter
auftretenden Hautunreinheiten ein Ende setzt. Was ist die Alternative?
Ebenso effizient wirkt das aus den Blättern und Zweigen des australischen Teebaums gewonnene Teebaumöl gegen Pickel.
Warum wirkt Teebaumöl?
Durch seinen entzündungshemmenden und antibakteriellen Wirkstoff
verschwinden die unschönen und teilweise schmerzhaften Pusteln nach nur
wenigen Anwendungen.
Hierfür kann ein Tropfen Teebaumöl auf ein Wattestäbchen geträufelt und auf die betroffene Stelle aufgetragen werden.
Wo darf das Teebaumöl nicht angewandt werden?
Die Augenpartie sollte jedoch ausgespart werden, da die ätherischen
Dämpfe zu Reizungen der Augen führen kann.
Bei empfindlicher Haut
sollte das Öl zudem mit etwas Wasser verdünnt werden, um weitere
Hautirritationen zu vermeiden.
Doch hilft das Universaltalent, das bereits von den Aborigines als
Heilmittel verwendet wurde, nicht nur beim Abklingen von
Hautunreinheiten, sondern es beugt auch der Entstehung dieser vor.
Wie mischt man mit Teebaumöl ein einfaches Gesichtswasser?
Einige Tropfen Teebaumöl mit warmem Wasser gemischt, ergeben ein
wirkungsvolles Gesichtswasser, das einmal am Tag aufgetragen werden
sollte, um die Entzündung von Talgablagerungen und somit die Entstehung
der Pickel zu vermeiden.
Aber auch Cremes mit einem hohen Anteil an Teebaumöl helfen, das
Gesicht schön und porentief rein zu halten.
Da bei Menschen mit
empfindlicher Haut das reine Teebaumöl brennen könnte, sind die Salben eine gute Alternative mit gleichem Resultat.
Zur Ergänzung der täglichen Pflege sind Teebaumöl-Gesichtsmasken zu
empfehlen, die es in jeder Apotheke und vielen Drogerien zu kaufen
gibt.