Gibt es sie doch: Wechseljahre bei Männer? #wechseljahre #maenner-themen http://bit.ly/bpvXxz
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RT @lebensfroh001 Schnarchen kann gefährlich sein - Abhilfe - hier http://tinyurl.com/35hs8jg
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Ferien auf dem Bauernhof finden nicht nur Kühe doof. #humor #sprueche http://bit.ly/axkxwW
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25.Januar 2007 | Thema: Akupunktur & Kräuter | Schlagwörter: Akupunktur | Vorheriger Akupunktur & Kräuter-Beitrag: « Neuronen und Akupunktur - Teil 3 | Nächster Akupunktur & Kräuter-Beitrag: Hopfen ist die Arzneipflanze des Jahres 2007 »
Würden wir unsere Stunden, die wir im Laufe unseres Lebens mit
Schlafen verbringen zählen, so würden wir eine stattliche Anzahl an
Jahren zusammenbringen.
Auf ca. 24 Jahre berechnet man die Schlafenszeit eines normalen Lebens.
Wir brauchen den Schlaf zur Erholung und Verarbeitung unserer
Tageserlebnisse.
Schlimm wird es, wenn er uns fehlt. Hat nicht fast
jeder von uns schon einmal unter Schlafproblemen gelitten, sei es beim
Einschlafen oder man wacht nachts auf und findet keinen Schlaf mehr?
Wirklich schlimm wird es, wenn es gehäuft vorkommt und die tägliche
Leistung darunter leidet. Wir werden gereizt und unkonzentriert und das
steigert sich mit jeder schlaflosen Nacht.
In der westlichen Medizin
gibt es eine Vielzahl von Mitteln. Es beginnt mit pflanzlichen
Arzneimitteln wie Baldrian, Hopfen und Johanniskraut. Gerade für
nervöse Menschen sind das gute Einschlafhilfen.
Doch so manche Menschen
greifen schon zu chemischen Hilfsmitteln, die oft eine Abhängigkeit
schaffen.
Wer mit dem Schlafen Probleme hat und das nicht nur
vorübergehend, sollte sich zuerst einmal ärztlich checken lassen, da
Schlafprobleme oft Symptom einer anderen Krankheit sind. Heutzutage
gibt es vielerlei Hilfe auf der Suche nach Ursache und Behandlung.
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden Schlafprobleme
als Hinweis auf weitere Disharmonien gesehen.
Man unterscheidet
zwischen Einschlaf- und Durchschlafstörungen und ob der Schlaf durch zu
heftiges Träumen z. B. gestört und unruhig wird.
In der Yin-Yang-Betrachtung der Traditionellen Chinesischen Medizin
hängt der Schlaf vom Zustand des Blutes und des Yin ab, welche als
Behausung des Geistes gelten. Grob übersetzt könnte man sagen, dass in
einer schwachen Materie der Geist keine Ruhe findet und wandert.
Die Nacht, die ebenfalls als yin-betont betrachtet wird, unterstützt diese Disharmonie.
Aus dieser Sicht können Einschlafprobleme mit dem
Herz-Blut zusammenhängen, bei Nieren-Yin-Mangel kann es zu
Durchschlafstörungen kommen.
Ein unruhiger, traumreicher Schlaf kann mit Leber- ode Herzfeuer zusammenhängen.
Wacht man früh am Morgen auf
um dann wieder einzuschlafen, kann es sich um eine Schwäche der
Gallenblase handeln.
Ein vermehrtes Schlafbedürfnis kann ebenfalls
Hinweis auf eine Disharmonie darstellen. Wer z. B. nach einer Mahlzeit
unter Müdigkeit leidet, könnte an einem Milz-Qi-Mangel leiden.
Das vermehrte Schlafbedürfnis oder die Schlaflosigkeit muss immer im
Zusammenhang mit dem ganzen Menschen gesehen werden.
Schliesslich macht
ein Symptom noch keine Diagnose.