Ungesättigte Fettsäuren – die bessere Wahl
03.November 2009 | Thema: Diabetes-Sport
| Schlagwörter:
Diabetes-Sport
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Ungesättigte Fettsäuren sind im Vergleich zu gesättigten Fettsäuren die
bessere Wahl. Je nach Art der ungesättigten Fettsäuren verbessern sie
die Gesundheit und verringern das Risiko an bestimmten Krankheiten zu
erkranken. Und, wie die beiden Studien nahe legen, helfen sie Gewicht
zu verlieren.
Unterschieden werden ungesättigte Fettsäuren in einfache und mehrfach gesättigte Fettsäuren.
Es
liegt also nahe, ungesättigte Fettsäuren zu verwenden. Pflanzenöle mit
ungesättigten Fettsäuren werden bei kühlen Temperaturen nicht fest.
Ausnahmen sind Erdnuss-, Sesam- und Olivenöl, was die Qualität jedoch
nicht beeinflusst.
Wo stecken ungesättigte Fettsäuren?
Die so genannten einfach ungesättigten Fettsäuren stecken in Ölen, vor allen im Oliven-, Erdnuss- und Rapsöl.
Ebenso
finden sie sich in vielen nahrhaften Lebensmitteln wie in Avocados
beispielsweise und in ziemlich allen Sorten von Nüssen. Sie senken
besonders das LDL-Cholesterin
Weiter werden die ungesättigten Fettsäuren in mehrfach ungesättigte Fettsäuren unterteilt.
Dazu gehören Sonnenblumen-, Soja-, und Distelöl, Linolsäure als Hauptvertreter der Omega-6-Fettsäuren.
Omega-3-Fettsäuren Die letzte Gruppe der ungesättigten Fettsäuren sind die Omega-3-Fettsäuren.
Man
findet sie überwiegend in Fisch und Meeresfrüchten wie Lachs, Heilbutt
und Garnelen. Enthalten sind sie auch in Walnüssen, Lein- und Rapsöl.
Omega-3-Fettsäuren
sind kein Allheilmittel, wie sie gerne dargestellt werden. Aber sie
sind sehr gesund, beugen Herzerkrankungen vor und steigern das
allgemeine Wohlbefinden.
Was sind Transfette?Transfette
sind keine natürlichen Fette. Sie sind Produkte der
lebensmitteltechnischen Verarbeitung von Ölen. Sie erhöhen massiv den
Cholesterinspiegel und sind sehr gesundheitsschädigend.
Sie
werden vor allen in Back- und Bratfette verwendet, sind in Margarinen
enthalten und sowie in Fertigprodukten. In Fertigprodukten ist am
Etikett oft nicht erkennbar, ob Transfette enthalten sind.
Es
ist also Zeit sich vom Mythos Fett als Bösewicht zu trennen. Ähnlich
wie bei Kohlenhydraten und Proteinen gibt es jene, die mehr und solche
die weniger nutzen. Bei den Fetten heisst es, verstärkt ungesättigte
Fettsäuren zu verwenden.
Wer beabsichtigt, eine Diät zu
beginnen, sollte also nicht darauf verzichten, ungesättigte Fettsäuren
in seinen Diätplan zu integrieren.