Wassermangel und Übergewicht
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Wassermangel im menschlichen Organismus ist oft ein Grund, warum
Diäten erfolglos enden. Denn der beste Diätplan ist nur so gut wie der
Wassergehalt, den er fordert. Was haben Wassermangel und Übergewicht
miteinander zu tun?
Wir bestehen zu 60 – 70 % aus Wasser. Wasser ist lebenswichtig für die Funktionen des menschlichen Organismus.
Wassermangel ist aber auch ein Grund für Übergewicht.
Durch das fehlende Wasser läuft der Organismus auf Kleinflamme. Lebenswichtige Funktionen werden kurz gehalten.
Nahrungsmittel
werden nicht richtig verdaut, aber auch nicht richtig ausgeschieden,
die Ausscheidung über die Niere ist behindert.
Gleichzeitig
speichert der Körper aber auch Wasser für den Notfall, denn wer zu
wenig trinkt, lässt dem Körper ein Notfall-Wasserdepot anlegen.
Wir nehmen an Gewicht und Taillenumfang zu.
Hunger und DurstDas menschliche Gehirn kann nicht zwischen Durst und Hunger unterscheiden.
Der Mensch greift grundsätzlich immer nach etwas Essbaren, wenn er ein „Hungergefühl“ verspürt. Doch es könnte auch Durst sein!
Welche Flüssigkeiten nehmen wir zu uns?Wir trinken morgens gerne Kaffee, was unserem Körper Wasser entzieht.
Andere
Getränke wie zuckerhaltige Säfte, Limonaden und Softdrinks beinhalten
Zucker und wir können nur wenig Flüssigkeit wirklich verwerten.
Für einen konstanten und ausreichenden Flüssigkeitshaushalt unseres Körpers ist Wasser immer noch das gesündeste.
Dazu zählen Mineralwasser, Früchte – oder Kräutertees, oder Wasser mit naturreinen Säften angereichert.
Auch bestimmte Obstsorten helfen den Wasserhaushalt des Körpers zu regulieren.
Wann habe ich Wassermangel?Wer sich hungrig fühlt, sollte zuerst einmal ein Glas Wasser trinken.
Im Schnitt geht man von 2 Litern pro Tag bei einem Menschen mittleren Alters aus.
Doch der Wasserbedarf eines jeden einzelnen von uns ist unterschiedlich.
Anbei eine Liste von Zeichen, die auf einen Wassermangel zurück führen können.
Das Gehirn besteht aus 75 % Wasser, deshalb kann eine Entwässerung zu Kopfschmerzen führen.
Ebenso kann es zu Konzentrationsstörungen kommen.
Wassermangel
führt zu Müdigkeit. Der Körper arbeitet auf Sparflamme. Giftstoffe
können nicht abtransportiert werden, was ebenfalls zu
Erschöpfungsgefühlen führt.
Verstopfung kann ein Zeichen dafür sein, dass dem Körper Wasser für die angemessene Verdauung und Ausscheidung fehlt.
Eine
verringerte Urinausscheidung oder dunkelgelber Urin können auf einen
Wassermangel hinweisen, vor allen in Verbindung mit Nierenschmerzen.
Mundgeruch kann ebenfalls durch zu wenig Wasser entstehen.
Trockene Haut kann ein Indiz für zu wenig Wasser im Körper sein.