Abnehmen – ohne Wasser läuft nichts

Dass man ohne Bewegung nicht erfolgreich abnehmen kann, hat sich mittlerweile herum gesprochen. Doch auch die richtige Wassermenge muss konsumiert werden, damit erfolgreich die Pfunde purzeln. Was bewirkt das Wasser beim Abnehmprozess?

Wir bestehen zu 60 – 70 Prozent aus Wasser. Wenn wir abnehmen wollen, ist es jedoch eine falsche Annahme, dass uns das Verringern dieser Flüssigkeit schlanker macht, besonders um die Taille.

Wasser erfüllt viele lebensnotwendige Funktionen und hilft uns abzunehmen. Viele Menschen trinken zu wenig Wasser.

Bei einer Diät, verringert sich das Gewicht nicht, da der Organismus eisern an seinen Wasserreserven festhält.

Warum hilft Wasser beim Abnehmen?

Unser Organismus besteht aus 60 – 70 % aus Wasser. Blut- und Lymphfluss bestehen über 90 %  aus Wasser.

Wir brauchen Flüssigkeit in Form von Verdauungssäften um Nahrung zu assimilieren und auszuscheiden.

Ohne Wasser können wir aufgrund einer gestörten Verdauung zunehmen.

Gleiches gilt für die Niere. Sie scheidet Giftstoffe und Schlacken aus.

Während des Abnehmens gilt es Wasser zu trinken, dass die sich lösenden Schlacken ausgeschieden werden können.

Wenn wir gesund abnehmen wollen, brauchen wir Flüssigkeiten um den Körper- und Blutkreislauf aufrecht zu erhalten.

Wasser und Bewegung

Zum richtigen und gesunden Abnehmen gehört Sport. Die sportliche Aktivität bringt uns zum Schwitzen.

Wir verlieren wieder Flüssigkeit, durch die Haut werden gleichzeitig Giftstoffe ausgeschieden.

Der Prozess muss unterstützt werden, indem viel Wasser getrunken werden muss.

Wasser stillt Hunger und Durst

Das Gehirn kann nicht zwischen Hunger und Durst unterscheiden. So wird oft Hunger mit Durst verwechselt.

Das ist auch ein Grund für das Übergewicht vieler Menschen.

Statt zur Wasserflasche zu greifen, wird die Kühlschranktüre aufgemacht und nach etwas Essbarem gesucht.

Wer sich hungrig fühlt, sollte immer zuerst ein Glas Wasser trinken. Wasser kann nie zuviel getrunken werden.

Macht Wasser dick?

Wasser ist wichtig für die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen.

Man braucht keine Angst zu haben, aufgeschwemmt zu werden, wenn man zu viel trinkt.

Das Gegenteil ist eher der Fall, wenn man zu wenig trinkt. Dann beginnt der Körper Wasser zu speichern für trockene Zeiten.

Ist ein Organismus an eine regelmässige Wasserzufuhr gewöhnt, dann baut er seine Wasserreserven ab, bemerkbar wird dies am Gewicht und am Taillenumfang.

Wie viel Wasser braucht der Mensch?

Jeder Mensch braucht unterschiedlich viel Wasser. Die tägliche Wassermenge könnte zwischen 1 – 3 Litern betragen.

Anhaltspunkte sind jedoch Kopfschmerzen, trockene Haut, Kreislaufschwierigkeiten, Verstopfung oder dunkler Urin, die auf einen Wassermangel zurück zu führen sind.