Aronia – Beerenstärke mit Apfellook

Was macht die Aronia so besonders? Handelt es um einen Miniapfel oder um eine Beere?

Die Aronia stammen ursprünglich aus dem Osten Nordamerikas.

Durch den russischen Biologen und Obstzüchter Iwan Mitschurin begann die obstbauliche Nutzung der Aronia.

Aus der ehemaligen Sowjetunion stammen auch die ersten Berichte zum hohen Gesundheitswert der Aronia.

Wo wird die Aronia angebaut?

Aufgrund ihrer gesundheitsfördernden Wirkungen zählt die Aronia in Russland zu den Heilpflanzen.

Dort, wie auch in der Ukraine, in Polen und im Osten Deutschland wird sie angebaut.

Warum ist die Aronia gesund?

Studien belegen die schützende Wirkung für Magen und Leber. So soll der Saft der Aronia bestimmte Giftstoffe neutralisieren.

In Versuchen war Aronia wirksam gegen Bakterien und Viren, so dass auch eine Immun stimulierende Wirkung diskutiert wird.

Indem es das Zellwachstum bestimmter Krebsarten hemmt, positiv auf das Herz-Kreislaufsystem wirkt wie auch den Blutzuckerspiegel bei Diabetes mellitus ausgleicht, ist Aronia hilfreich bei den Erkrankungen unserer Zeit.

Was macht die Aronia so stark?

Aronia besitzt ähnliche Nährstoffe wie die gesunden Beeren. Vitamine, Mineralstoffe, Pektine, Anthocyane und Antioxidantien machen sie zu einer Powerbeere, obgleich Aronia zu den Kernobstgewächsen zählen. 

Das Kernhaus und der Fruchtstiel ähneln dem Apfel, womit sich ihre deutsche Bezeichnung Apfelbeere erklären lässt.