Burnout oder bevor das Netz reisst Teil 1

Das Burn-out Syndrom erfordert eine Neu-Knüpfung des Netzes und ein Reset der Brainware. Immer mehr Menschen werden ernsthaft krank und fühlen sich überfordert. Sie können die gesetzten Anforderungen nicht mehr erfüllen und fragen sich, was kann ich tun um nicht rauszufallen? Was sind die Burnout Syndrom Anzeichen?Das Burnout Syndrom äussert sich in andauernden Erschöpfungs-Gefühlen, Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Bluthochdruck, Schwindel, Muskel- und Rückenschmerzen, aber auch durch erhebliche Konzentration- und Gedächtnisstörungen.

Experten sagen, dass auch ein Arzt meist keine körperlichen Ursachen für das Burn-out Syndrom finden kann.

Die Folge davon sind Leistungsdefizite am Arbeitsplatz und Probleme in der Familie.

Das kann zu grossen finanziellen Schäden im Arbeitsumfeld führen und endet nicht selten mit einem Arbeitsplatzverlust.

Was bewirkt das Burn-out Syndrom?

Durch die andauernde starke Über-Beanspruchung unserer Sinne und der Verlust des internen Kontrollorgans, werden nach und nach, oder manchmal auch sehr schnell, die Haltefäden des Netzes gekappt.

Man sieht immer weniger Dinge, man hört immer weniger Signale und man fühlt die Spannung nicht.

Sehr schnell bleibt auch die Intuition auf der Strecke, wenn Sie überhaupt bewusst eine Rolle gespielt hat.

Wenn man berücksichtigt, dass 70% der Entscheidungen aus dem „Bauch“ heraus getroffen werden, dann sollte die Intuition wie eine kostbare Pflanze gepflegt werden.

Die Burnouts kommen schleichend daher oder überfallartig. Wenn sich der Burn-out langsam in das Leben einschleicht, werden die Verbindungen schön langsam und fast unbemerkt getrennt. Bis dann ein Zeitpunkt erreicht ist an dem das System nicht mehr hält und man zusammenbricht.

Beim plötzlichen Burnout brechen die Verbindungen wegen Überlastung innerhalb von Sekundenbruchteilen weg, das System hat den Power-Off Schalter betätigt um sich vor weiteren Schäden zu bewahren.

Kann man dem Burnout zuvorkommen?

Ja, dem Burnout kann man zuvorkommen. Wer erfolgreich ist, muss im Laufe der Jahre nicht zwangsläufig ausgebrannt und krank enden.Schön, werden Sie jetzt denken, und was konkret kann man dagegen tun?

Mal ehrlich und Hand aufs Herz. Atmen Sie zweimal tief ein und aus, legen den Artikel auf die Seite und lassen Sie die Antworten kommen. Sie persönlich wissen am besten, was zu tun wäre.

Nun haben Sie einen wichtigen Teil der Antworten. Nun müssen Sie auch noch damit beginnen, Ihre persönlichen Spezialisten zu aktivieren, pflegen und trainieren.

Dem Burnout Syndrom kann man vorbeugen, indem man bei der persönlichen strategischen Planung beginnt.

Kein Unternehmen, unabhängig von der Grösse, kommt kaum daran vorbei Spezialisten für bestimmte Aufgaben beizuziehen oder zu delegieren um effizient und kostengünstig zu arbeiten.

Was spricht nun dagegen, dass wir unsere eigenen, persönlichen Spezialisten erkennen, trainieren und organisieren?

Okay, wo, werden Sie sich fragen, beginnt die Organisation unserer persönlichen Spezialisten?

Dass das Fachwissen ein ausserordentlich wichtiger persönlicher Spezialist ist, darüber sind wir uns im klaren.

Dieser Spezialist wird durch Fachbücher, Fachseminare, Fachweiterbildung und Facharbeit permanent weitergebildet.

Nun wie sieht es mit den anderen Spezialisten aus?

Betreiben wir hier auch eine permanente Weiterbildung?

Zum Beispiel Brain Work, Intuition, Wahrnehmung, Phantasie oder Visionen um einige der Spezialisten zu nennen.

Um diese Spezialisten zu pflegen und aktivieren brauchen Sie keine grossartigen Motivations Seminare zu besuchen, welche im ersten Moment ungeheuer faszinieren und dann im nachhinein bei nüchterner Betrachtung der Bilanz keinen grossen Niederschlag gefunden haben.