Burnout und die Finanzkrise

Burnout – wenn der Beruf einen ausbrennt. Wie sieht man das Burnout-Syndrom angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise? Löst Druck in der Arbeit das Burnout-Syndrom aus? Wann leidet man unter dem Burnout-Syndrom?

Das Burnout-Syndrom ist schwer zu definieren, denn viele, verschiedene Symptome können das Burnout-Syndrom bilden.Wir werden in unserer Arbeit immer mehr gefordert werden.

In Zeiten der Finanzkrise schliessen Betriebe oder reduzieren die Zahl der Beschäftigten. Das schafft Stress und Druck, denn wer ist nicht auf den Arbeitsplatz angewiesen?

Was hat das Burnout-Syndrom mit der Finanzkrise zu tun?

Die Finanz- und Wirtschaftskrise sorgt sicherlich für einen angespannten Arbeitsmarkt. Arbeitgeber können mehr Druck auf ihre Arbeitnehmer ausüben. Auch selbst fordert man sich mehr, besser zu sein als andere, um im Entscheidungsfall im Betrieb zu bleiben.

Das macht Stress, belastet und ist keineswegs gut für das Betriebsklima. Doch hat dies etwas mit dem Burnout-Syndrom zu tun?

Hat das Burnout-Syndrom etwas mit der Wirtschaftskrise zu tun?

Das Burnout-Syndrom ist nicht eine Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise. Doch genauer betrachtet hat es etwas mit der eigenen Einstellung zu seiner Beschäftigung zu tun.

Das Burnout-Syndrom hat weniger etwas mit der Sorge um den Arbeitsplatz zu tun, zumindest nicht vorrangig.

Wer kann vom Burnout-Syndrom betroffen sein?   

Das Burnout-Syndrom findet sich in allen Berufe. Betroffen sind Manager ebenso wie Krankenschwestern beispielsweise. Was ihnen gemeinsam ist, ist das Engagement, mit welcher Intensität sie ihren Beruf ausüben.

Wird der Beruf dann zur Berufung und fällt das Abgrenzen schwer, dann kann die Burnout-Falle zuschnappen.

Wo ist der Ausweg aus der Burnout-Falle?

Es ist wichtig die Überforderung zu erkennen, die die Symptome wie Schlaflosigkeit, Kopf- und Magenbeschwerden, Depressionen und Angstgefühle auslösen.

Meist geht es nicht ohne professionelle Hilfe. Es geht darum Grenzen zu ziehen zwischen dem Beruf und dem Privatleben, Nischen zum Entspannen und regenerieren zu suchen, eine gute Arbeit zu leisten, ohne dafür auszubrennen.