Das Teebaumöl in der Hausapotheke

Obgleich das Teebaumöl kein Arzneimittel ist, sollte es in keiner Hausapotheke fehlen.


Das Teebaumöl als Hausmittel

Bevor man zum Arzt geht,greift man oft gerne selbst zu den so genannten Hausmitteln. Die einen kennt man noch von Muttern oder der Nachbarin.

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Andere findet man in Zeitschriften oder im Net. Immer populärer wird das Teebaumöl.

Ein Blick auf seine Wirkstoffe und alles ist klar. Durch seine Wirkstoffe ist das Teebaumöl für viele Anwendungsgebiete geeignet.

Es ist beispielsweise auf natürliche Weise desinfizierend und entzündungshemmend.

Teebaumöl und Akne

Damit ist es einen Versuch wert, Akne damit zu behandeln. Akne ist sehr komplex und viele Ursachen werden diskutiert.

Das Teebaumöl ist jedoch sehr hilfreich um die Symptome zu behandeln, die für Betroffene oft sehr belastend sind.

Teebaumöl und Neurodermitis

Ebenso
wie Akne zählt auch Neurodermitis zu Hautkrankheiten, die schwer zu therapieren sind.

Auch hier kann das Teebaumöl lindernd sein. In jedem Fall sollte jedoch der Arzt vorher konsultiert werden.

Teebaumöl und Schuppenflechte

Hautkrankheiten wie die Schuppenflechte u. a. haben oft auch einen psychischen Ursprung. In einigen Alternativen Therapien haben Haut und Psyche eine enge Verbindung.

So kann als umgekehrter Weg oft eine Linderung der Symptome mit Teebaumöl eine Heilung unterstützen.

In jeden Fall sollte der Arzt konsultiert werden.

Teebaumöl, Nagelpilz und Fusspilz

Nagelpilz sowie Fusspilz zählen zu hartnäckigen Pilzarten. Gute Ergebnisse wurden mit Teebaumöl erzielt. So gibt es Fertigpräparate für beide Pilzerkrankungen, in denen Teebaumöl enthalten ist.

Wer auf eigene Hausmittel schwört, kann
dem auch ein paar Tropfen Teebaumöl zufügen.