Den Schlafstörungen auf der Spur?

Schlafstörungen kennen vermutlich alle. Man beschuldigt den Vollmond oder ein üppiges Abendessen, weil man schlecht geschlafen hat. Kommen Sie häufiger vor, dann sollte man sich auf die Suche nach den Ursachen machen. Ein Wort, das Sie kennen sollten heisst Schlafhygiene. Was aber ist Schlafhygiene?

Wie viel Schlaf brauche ich?

Obgleich es sehr unterschiedlich ist, wie viel Schlaf ein Mensch braucht, ist es doch eine beachtliche Zeit unseres Lebens. Zwischen drei und zehn Stunden erachten Mediziner als normale Schlafzeit.

Also ein Drittel unseres Lebens ist für den Schlaf reserviert. Das zeigt, wie wichtig Schlaf für uns ist. Bekommen wir zu wenig Schlaf, dann spüren wir das sofort.

Auch auf unseren Stoffwechsel hat Schlaf grosse Auswirkungen.

So kann zu viel Schlaf oder zu wenig zu Übergewicht führen. Unsere Psyche und unser Körper fordern Energie tanken in Form von Schlaf.

Fehlt er sind wir unausgeglichen, nicht voll einsetzbar und können krank werden. Umgekehrt sind Schlafstörungen Symptome vieler Krankheiten.

Was ist Schlafhygiene?

Schlafhygiene wird als der Gesundheit zuträgliche Kunst bezeichnet. Denn alles, was für uns gesund ist, fördert auch oftmals einen gesunden Schlaf.

So können Alkohol und Stress sowie schlechte Ernährung zu Schlafproblemen führen. Auch äussere Bedingungen wie zu viel Lärm, zu viel Licht können den Schlaf stören.

Wer unter Schlafproblemen leidet, sollte mit der Schlafhygiene beginnen und gezielt nach Ursachen suchen.

Gelingt dies nicht, dann sollte man professionelle Hilfe aufsuchen. Schlaflabors haben sich auf Schlafhygiene spezialisiert.

Häufig sind sie die letzte Anlaufstation, wenn bei der man auf der Suche nach einem gesunden Schlaf ankommt.

Durch spezielle Tests und Verfahren finden jedoch auch hier oft aussichtslose Fälle noch eine Lösung für ihre Schlafstörungen.