Der Buddhismus

Der Buddhismus wurde von Siddharta Gautama gegründet, der auch als historischer Buddha bezeichnet wird.

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Woher stammt Buddha Siddharta Gautama?

Siddharta Gautama wurde vor ca. 2500 Jahren in Nordindien geboren, einem Gebiet im heutigen Nepal. Er war Herrschersohn des Königreichs Shakya, weshalb er oft auch als Buddha Shakyamuni bezeichnet wird.

Sein Vater wollte ihn von Leiden, Tod und Krankheiten fern halten und erzog ihn in seinem Palast fernab von Sorgen und täglichen Lasten. Als er eines Tages die Leiden der Menschheit entdeckt, macht er sich auf den Weg um sie zu ergründen.

Nach langer Suche entdeckt er das Wesen des Geistes in tiefer Meditation und gelangt zur Erkenntnis. Buddha bedeutet Erleuchtung, was mit der Erkenntnis, die man über sein eigenes Leben gewinnt zu tun hat. Buddha lehrte ca. 45 Jahre lang. Nach seinem Tode fand der Buddhismus eine weite Verbreitung.

Im Gegensatz zu anderen Religionen war Buddha also keine Gottheit und der Weg des Buddha soll zeigen, dass jeder die Buddhanatur in sich hat und erleuchtet werden kann.

Gemeint ist damit sein Leben in den Griff zu bekommen, in den Erkenntnissen Buddha wird gezeigt, was im Leben wichtig ist und was uns  hilft, glücklich zu sein.

Buddha sieht die Leiden der Menschen nicht als Strafe sondern als Unkenntnis. Und  die Lehre Buddhas sagt, dass jeder  mit seinen Talenten und Fähigkeiten zu einem glücklichen Leben fähig ist.

In Buddhas Lehre wird richtungsweisend aber ohne Dogmen vermittelt, wie jeder  Mensch auf seine Weise, seine Erleuchtung erreichen kann.

Dabei spielen Liebe und Mitgefühl, Erkenntnis, Freude und Angstlosigkeit eine wichtige Rolle.

Aus den Lehren Buddhas ergibt sich eine sinnvolle, friedliche Lebensweise, die mit Respekt vor sich selbst, anderen und seiner Umwelt einher geht.