Erektionsstörung – Symptome, über die man nicht spricht

Was bedeutet eine Erektionsstörung? Wie kann eine Erektionsstörung behandelt werden? Verschiedene Gründe, in jedem Alter eines Mannes, können dazu führen, dass der Mann keine Erektion erzielen kann.

Wer Schwierigkeiten hat, eine Erektion zu bekommen und aufrecht zu erhalten, so dass der Geschlechtsverkehr darunter leidet, ist vermutlich an einer erektilen Dysfunktion erkrankt.

Welche Ursachen kann eine erektile Dysfunktion haben?

Die Ursachen einer erektilen Dysfunktion können nicht nur altersbedingt sein.

Auch Stress, Angstgefühle oder andere psychologische Faktoren können der Auslöser sein.

Anbei einige Fragen, deren Beantwortung Ihnen helfen und Informationen geben kann, wenn Sie mit Ihrem Arzt über Erektionsprobleme sprechen möchten.

  • Waren Sie sich in den letzten vier Wochen sicher, dass Sie eine Erektion bekommmen und aufrechterhalten können?
  • Waren Ihre Erektionen in den letzten vier Wochen bei sexueller Stimulation hart genug für eine Penetration?
  • Waren Sie in den letzten vier Wochen beim Geschlechtsverkehr in der Lage Ihre Erektion nach dem Eindringen in Ihre Partnerin aufrechtzuerhalten?
  • War es für Sie in den letzten vier Wochen schwierig, Ihre Erektion bis zum Ende aufrechtzuerhalten?
  • War Ihr Geschlechtsverkehr in den letzten vier Wochen befriedigend?

Wenn Sie sich Gedanken machen, ob Sie an einer erektilen Dysfunktion leiden und nur eine Antwort  bejaht haben, sollten Sie sich an einen Arzt Ihres Vertrauens wenden.

Wie wird eine erektile Dysfunktion behandelt?

95 % aller Patienten, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden, können erfolgreich behandelt werden.

Erektile Dysfunktion wird je nach Schweregrad sehr unterschiedlich behandelt.

Grundsätzlich ist eine Umstellung des Lebensstils anzustreben, wie Gewichtsverlust, Nikotinverzicht und mehr Bewegung, die die erektile Funktion verbessern.

Natürliche Potenzmittel wie die Maca-Wurzel können die Potenz ebenfalls stärken.

Weiter gibt es medikamentöse Behandlungen in Form von Tabletten oder Injektionen beispielsweise, Hormonbehandlungen, Vakuumpumpen und chirurgische Eingriffe.