Ist eine OP die beste Wahl für eine Brustvergrösserung?

Viele Frauen zögern vor einer OP zurück um ihre Brust vergrössern zu lassen, denn ein chirurgischer Eingriff birgt viele Gefahren. Oft wirken die Alternativen, sei es die Vakuumpumpe, Tabletten oder Cremes unkomplizierter und vor allem ungefährlicher.

Welche Argumente sprechen gegen eine ästhetische OP?

Für Frauen sind es nicht nur die scheinbar höheren Kosten, die eine Brustvergrösserung durch einen ästhetischen Eingriff mit sich bringen im Vergleich zu anderen Möglichkeiten.

Es ist tatsächlich die Sorge vor Komplikationen der OP bzw. die allgemeinen Risiken, die allgemein oft grösser scheinen als die von Cremes oder der Brustvergrösserungspumpe.

Zeitumstellung

Zeitumstellung

Zudem kommt auch die entsprechende Sorge des längeren Heilungsprozesses nach der OP hinzu, sei es mit der Eigenfett-Methode oder mit einen Implantat. Immerhin kann die Nachsorge und das endgültige Ergebnis erst nach sechs Wochen bis zu sechs Monate sichtbar sein und erst dann ist die Brustvergrösserung erfolgreich abgeschlossen.

Warum ist ein ästhetischer Eingriff dennoch vorzuziehen?

Eine Brustvergrösserung durch die Eigenfett-Methode oder mithilfe eines Implantats erscheint im Vergleich zu anderen Methoden durchaus massiver, nicht nur in Bezug auf die Kosten. Immerhin handelt es sich um Kosten um die 6.000 CHF.

Doch es darf nicht vergessen werden, dass die Brustvergrösserungs-OP einen bleibenden Erfolg verspricht ohne ständige Nachbehandlungen. Ein professionelles Team aus Medizinern bietet heute mehr Sicherheit und Erfahrung, mehr als Cremes oder die Vakuumpumpe bekannter Weise bislang bieten können.