Ist Teebaumöl eine schnelle Hilfe?

Halsschmerzen oder ein sichtbarer Pickel? Wer kennt das nicht? Der Herbst kommt und es kratzt schon im Hals. Oder, Sie möchten am Wochenende auf eine Party und es zeigen sich Anzeichen für einen Pickel auf der Nase.

Gut, wenn Sie ein Allheilmittel wie das Teebaumöl haben, das mit seiner desinfizierenden und wundheilenden Wirkung viele Beschwerden oder Probleme lindern oder tilgen kann.

Statt vieler verschiedener Präparate haben Sie mit reinem, hochwertigen Teebaumöl ein ätherisches Öl, dass gegen viele Beschwerden hilft.

Wie kann Teebaumöl angewendet werden?

Teebaumöl kann für die tägliche Pflege und die Haushaltsreinigung verwendet werden.

Damit haben Sie das Teebaumöl parat, wenn es “brennt”.

Teebaumöl für den schnellen Einsatz?

Unangenehmer Mundgeruch kann mit einem Glas lauwarmem Wasser und drei Tropfen Teebaumöl weggegurgelt werden, sofern es sich nicht um ein krankhaftes Symptom handelt.

Ein Kratzen im Hals kann ebenfalls mit Teebaumöl weggegurgelt werden.

Bei langandauernden Schmerzen muss jedoch ein Arzt aufgesucht werden.

Bei kleinen Wunden können Sie eebaumöl unverdünnt auftragen.

Testen Sie vorher die Verträglichkeit, damit Sie nicht eine unangenehme, allergische Reaktion bekommen.

Wenn Sie müde sind und abends noch einen Termin haben, dann gönnen Sie sich ein Entspannungsbad mit Teebaumöl.

Das bringt Sie wieder auf die Beine.

Insektenstiche können ebenfalls mit Teebaumöl behandelt werden, indem Sie auf ein angefeuchtetes Wattestäbchen einen Tropfen Teebaumöl geben und den Stich vorsichtig betupfen.

Auch bei Sonnenbrand kann Teebaumöl in Verbindung mit Mandelöl (Fünf bis zehn Tropfen Teebaumöl auf 100 ml Mandelöl) verwendet werden.

Pur sollte Teebaumöl nie auf Schleimhäute aufgetragen werden.

Es kann in Wasser gelöst oder mit Cremes oder Öle vermischt werden.