Können Hautprobleme mit Teebaumöl behandelt werden?

Es muss nicht immer teure Kosmetik sein, die den zumeist im Jugendalter auftretenden Hautunreinheiten ein Ende setzt. Was ist die Alternative?

Ebenso effizient wirkt das aus den Blättern und Zweigen des australischen Teebaums gewonnene Teebaumöl gegen Pickel.

Warum wirkt Teebaumöl?

Durch seinen entzündungshemmenden und antibakteriellen Wirkstoff verschwinden die unschönen und teilweise schmerzhaften Pusteln nach nur wenigen Anwendungen.

Hierfür kann ein Tropfen Teebaumöl auf ein Wattestäbchen geträufelt und auf die betroffene Stelle aufgetragen werden.

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Wo darf das Teebaumöl nicht angewandt werden?

Die Augenpartie sollte jedoch ausgespart werden, da die ätherischen Dämpfe zu Reizungen der Augen führen kann.

Bei empfindlicher Haut sollte das Öl zudem mit etwas Wasser verdünnt werden, um weitere Hautirritationen zu vermeiden.

Doch hilft das Universaltalent, das bereits von den Aborigines als Heilmittel verwendet wurde, nicht nur beim Abklingen von Hautunreinheiten, sondern es beugt auch der Entstehung dieser vor.

Wie mischt man mit Teebaumöl ein einfaches Gesichtswasser?

Einige Tropfen Teebaumöl mit warmem Wasser gemischt, ergeben ein wirkungsvolles Gesichtswasser, das einmal am Tag aufgetragen werden sollte, um die Entzündung von Talgablagerungen und somit die Entstehung der Pickel zu vermeiden.

Aber auch Cremes mit einem hohen Anteil an Teebaumöl helfen, das Gesicht schön und porentief rein zu halten.

Da bei Menschen mit empfindlicher Haut das reine Teebaumöl brennen könnte, sind die Salben eine gute Alternative mit gleichem Resultat.

Zur Ergänzung der täglichen Pflege sind Teebaumöl-Gesichtsmasken zu empfehlen, die es in jeder Apotheke und vielen Drogerien zu kaufen gibt.