Naturkatastrophen 2011

Tsunamis, Dürren, Erdbeben und Tornados sorgten 2011 für Naturkatastrophen mit gewaltigen Zerstörungskräften und kosteten vielen Menschen das Leben. Im Januar erlebte Australien heftigste Regenfälle, dabei sterben über 20 Menschen in den Fluten. Mitte Januar sterben in Brasilien 900 Menschen bei drastischen Regenfällen in den Wassermassen.

Bei einem Erdbeben in Neuseeland, am 22. Februar, gab es über 100 Tote. Im März 2011 passierte eine der gravierendsten Naturkatastrophen. Japans Ostküste wird erst von einem Erdbeben heimgesucht, der dann einen Tsunami auslöst, bei dem über 15.000 Menschen ihr Leben lassen müssen

Dabei wird das Atomkraftwerk Fukushima stark beschädigt, dass führt zu einer Kernschmelze und dem größten GAU nach Tschernobyl. Im Juli bleibt der Regen am Horn vor Afrika aus, es folgt eine Dürre.

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Über elf Millionen Menschen leiden Hunger, viele sterben. Zur gleichen Zeit fegen heftige Tropenstürme über Honduras, Guatemala und El Salvador hinweg. Die daraus folgenden Überschwemmungen fordern viele Menschenleben.

Der Hurrikan Irene trifft im August nach Puerto Rico, den Kleinen Antillen, den Bahamas und der Dominikanischen Republik nun auch auf die Ostküste Amerikas. Dabei kommen 45 Menschen ums Leben. Ende August zwingt der Vulkanausbruch auf Sumatra Tausende zur Flucht.

Anhaltender Regen lassen im September die Flüsse in Vietnam, Laos und Kambodscha übertreten. Wieder werden hunderte Menschenleben gefordert. Im August 2011 wird Pakistan von der Jahrhundertflut heimgesucht.

Mehr als ein Jahr später kommt es wieder zu heftigen Regenfällen und starken Überflutungen, bei denen hunderte Menschen ums Leben kommen. Der Oktober bringt anhaltenden Monsunregen und Thailands Hauptstadt Bangkok steht unter Wasser.

Es wird von 570 Toten ausgegangen. Bei einem Erdbeben am 23. Oktober sterben 600 Menschen im türkischen Landesteil Van. Über 1.000 Menschen auf den Philippinen werden im Dezember zum Opfer des Tropensturm Washi.

Die vergangenen 30 Jahre zeigten, das ein weltweiter Anstieg von Naturkatastrophen bei über 500% liegt. Einem aufmerksamen Beobachter entgeht nicht der vermehrte Auftritt von Erdbeben, Stürmen, Überschwemmungen und Waldbränden.

Notlagen können durch einen Naturkatastrophen Notvorrat überstanden werden. Öffentliche Einrichtungen animieren schon seit einiger Zeit, einen privaten Naturkatastrophen Notvorrat an Lebensmittel und sonstigen wesentlichen Dingen, anzulegen. Deutschland besitzt umfassende Rücklagen.

Der Naturkatastrophen Notvorrat besteht aus Reis, Hülsenfrüchten, Kondensmilch und Vollmilchpulver und ist für die Versorgung der Einwohner im Falle eines Notfalls gedacht.