Sinkt die Vitalstoffdichte unserer Lebensmittel? Wie kann Gerstengras helfen?

Wie gesund sind unsere Lebensmittel wirklich? Brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel und wenn ja, welche? Wie gesund ist Gerstengras?

Obgleich biologisch angebaute Nahrungsmittel immer gefragter werden, wie auch der Wunsch, sich gesund zu ernähren, fragen sich auch viele, wie gesund, auch biologisch angebautes Obst oder Gemüse noch sind.

Denn der saure Regen macht auch vor dem Biogemüse nicht halt.

Es heisst, das die Vitalstoffdichte unserer Lebensmittel sinkt. So soll der Vitamin C-Gehalt mancher Äpfel um 80 % gesunken, der Magnesiumgehalt um 41 % gefallen sein und Brokkoli nur noch 32 Prozent der Kalziummenge enthalten wie noch vor zehn Jahren.

Was können Sie tun?

Der Verlust an Vitalstoffen in unserer Nahrung betrifft neben konventionell angebauten Gemüse auch biologisch angebautes Gemüse.

Dennoch gilt biologisch angebautes Gemüse als gesünder und weniger belastet durch die giftfreie Anbauform.

Der Verlust kann jedoch nicht mit der Aufnahme von mehr Nahrungsmitteln ausgeglichen werden.

Wesentlich effektiver ist die Aufnahme von Nahrungsergänzungsmittel im täglichen Speiseplan. Besonders empfehlenswert ist Gerstengras.

Kennen Sie das Nährstoffprofil von Gerstengras?

Gerstengras vereint fast alle notwendigen Vitamine, Mineralien, die der Körper benötigt.

Zusätzlich besitzt er Chlorophyll und grosse Mengen an Eiweiss mit allen lebensnotwendigen Aminosäuren.

Damit hat Gerstengras zwei positive Wirkungen auf unseren Organismus.

Er wirkt stärkend auf den Organismus, wie auf das Immunsystem, die Verdauung und das Gehirn beispielsweise.

Es verhilft zu mehr geistiger und körperlichen Fitness.

Gerstengras hat zudem eine reinigende und entgiftende Wirkung.

Dadurch hilft Gerstengras das Säure-Basen-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten und Übersäuerung abzubauen.

Auf die Doppelwirkung von Gerstengras sollte bei der täglichen Ernährung nicht verzichtet werden.