Spinat – es muss nicht immer der „Blubb“ sein

Auch wenn er Popeye zu Muskeln verhalf gehört Spinat selten zu den Lieblingsspeisen.

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Was schreckt uns vor dem satten Grün?


Wem Spinat noch aus Kindertagen in schlechter Erinnerung ist, der sollte einen neuen Versuch wagen. Spinat ist es wert. Spinat ist reich an Vitamin A und Eisen.

Auch wenn er einst als eisenhaltigstes Gemüse gehandelt wurde, was sich später als Irrtum herausstellte, ist er es wert, gegessen zu werden.

Woher kommt der Spinat?

Vermutlich stammt der Spinat aus Vorderasien. Die arabischen Eroberer brachten den Spinat im 11. Jahrhundert mit auf die iberische Halbinsel.

Erst im 19. Jahrhundert erhielt der Spinat in Europa etwas mehr Aufmerksamkeit, da er als eine der ersten Gemüsearten geerntet werden kann.

Heute wird Spinat, ausserhalb der Tropengebiete, weltweit kultiviert. In Europa wird er vor allem  in Italien, Frankreich und Deutschland angebaut.

Alltägliches Lebensmittel

Vom Schreckgespenst aus Kindertagen oder der Hoffnung auf ebenso starke Muskeln wie der Matrose Popeye ist der Spinat letztendlich dann doch für viele zum Alltagsgericht geworden. Praktisch aus dem Kühlfach kann Spinat schnell aufgetaut und zubereitet werden.

Wem der „Blubb“ –Spinat nicht zusagt, der sollte es einmal mit anderen Zubereitungsarten probieren.

Wer sein Kindertrauma verlieren will, sollte Spinat als Salat zubereiten. Frisch und knackig ist wichtig, dann ist er am gesündesten und am leckersten. Zusammen mit Zwiebeln, Tomaten und Paprikas lässt sich ein frischer Salat zubereiten, der mehr Lust auf Spinat macht.

Oft unbemerkt haben wir Spinat-Lasagne oder Spinat-Pizza verzehrt, denn auch hier bekommt der Spinat durch seine Zubereitung einen etwas veränderten Geschmack.

Ähnlich geht es vielen beim Genuss der grünen Pasta, die mit püriertem Spinat gefärbt wird und gleichzeitig ein unverwechselbares Spinataroma präsentiert, ideal für alle Pasta– und Spinatfans.