Teebaumöl – ein kleiner Alleskönner

Die Heimat des Teebaums ist Australien und bei den Ureinwohnern, die man Aborigines nennt, sind sie schon seit Jahrhunderten ein beliebtes Heilmittel.

Mittlerweile finden auch immer mehr der kleinen Fläschchen den Weg in Apotheken oder Drogerien.

Seit den 70er Jahren erlebt das Teebaumöl einen echten Boom und nicht wenige schwören auf seine vielfältigen Wirkungen, gerade auch auf die Psyche.

Besonders auch die Kosmetikindustrie entdeckte Teebaumöl und seine interessanten Eigenschaften für ihre Produkte.

Das Öl wirkt entzündungshemmend und wundheilend und ist deshalb vor allem bei Hautunreinheiten wie Akne geeignet.

Es zeigt zudem eine starke pilzabtötende Wirkung und hilft auch bei Erkältungen. Wer an Zahlfleisch? oder Halsentzündung leidet, der sollte es einmal mit Mundspülungen oder dem Gurgeln des Öls versuchen.

Viele schwören auf die heilende Wirkung und haben beste Erfahrungen mit Teebaumöl gemacht. In nur wenigen Fällen kommt es zu allergischen Reaktionen.

Um dies vorher auszuschließen, sollte man einen kleinen Tropfen auf die Haut geben und einige Minuten abwarten, ob es zu Allergien kommt.

Unbedingt vermeiden sollte man den Kontakt des Öls mit Augen oder Schleimhäuten, wie auch bei anderen ätherischen Ölen.

Teebaumöl kann aber auch bei psychischen Problemen helfen. Seine reinigende und klärende Wirkung kann bei Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit und Erschöpfungszuständen helfen.

Für eine Behandlungsanwendung reichen im Normalfall nur wenige Tropfen, so reicht das meist sehr kleine Fläschchen über mehrere Wochen.

Insbesondere in Apotheken und Geschäften, die sich auf Naturheilmittel spezialisiert haben, wird in der Regel recht gutes Teebaumöl verkauft.

Verzichten sollte man auf Mogelpackungen, die nicht 100 Prozent Teebaumöl enthalten und mit Wasser oder anderen Ölen gemischt werden.