Was ist eine gute Seife?

Was ist gemeint, wenn wir von guten Seifen oder Qualitätssicherung von Seifen sprechen? 

Wann ist eine Seife gut für die Haut?

Die Haut ist ein wichtiges und dabei ein sehr sensibles Organ.

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Wir können von Innen durch Entschlackungsprodukte wie Chlorella Algen oder durch Fastentage die Haut reinigen.

Für die äusserliche Reinigung stehen uns Reinigungsprodukte zur Verfügung.

Die bekannteste dürfte die Seife sein.

Was muss bei der Hautreinigung beachtet werden?

Bei der Hautreinigung ist es wichtig, den Schutzmantel der Haut nicht zu zerstören.

Die Haut besitzt einen Säuremantel.

Er besteht aus körpereigenen Lecithin und Cholesterin.

Verbunden mit Hornfett bildet sich ein natürlicher Schutzfilm, der die Haut widerstandsfähig macht und sie geschmeidig hält.

Er schützt die Haut vor Krankheitserregern. Die menschliche Haut ist leicht sauer.

Durch die Herstellung sind Seifen basisch. Sie können die Haut austrocknen, indem die natürliche Fettschicht entfernt wird und die Säureschicht zerstören.

Welchen pH-Wert hat die Haut und welchen haben Seifen?

Mit dem pH-Wert wird die Stärke von Säuren und Basen gemessen auf einer Skala von 1 bis 14.

Dabei steht der Wert 1 für sehr sauer und 14 steht für sehr basisch, also alkalisch.

Der Wert 5,5 ist leicht sauer, so wie der Säuremantel unserer Haut sein sollte um seine schützende Wirkung ideal ausüben zu können.

Der Wert 7,0 ist neutral. Destilliertes Wasser hat beispielsweise einen pH-Wert von 7,0.

Seifen haben einen pH-Wert im Bereich zwischen 8 und 10,5.

Durch die Lagerung von Seifen kann der pH-Wert jedoch noch sinken und die Seife wirkt schonender.

Durch weiche Waschsubstanzen kann der natürliche Schutzfilm de Haut erhalten bleiben.

Natürliche Zusatzstoffe wie sie bei Edelstein-Seifen verwendet werden, reinigen und pflegen die Haut ohne den Schutzfilm anzugreifen.