Wechseljahre – Wann sollten Sie zum Arzt gehen?

Wechseljahre sind ein natürlicher Prozess im Leben von Frauen und auch von Männern. Es kommt zu den typischen Beschwerden der Menopause. Wann aber sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Derzeit befinden sich ca. 10 Millionen Frauen in Deutschland, im Alter zwischen 45 – 50 Jahren in den Wechseljahren.

Ein Drittel aller Frauen hat keine, ein weiteres Drittel hat nur leichte Beschwerden, die restlichen Frauen leiden stärker unter den Wechseljahrbeschwerden.

Wie entstehen die Wechseljahrbeschwerden?

Die Beschwerden während der Menopause entstehen durch den hormonellen Umstellungsprozess, der durch die langsame Einstellung der Eierstockaktivität ausgelöst wird.

Es kommt zu einer Disharmonie der verschiedenen Hormone im Körper, die die typischen Beschwerden hervorrufen.

Was sind typische Beschwerden der Wechseljahre?

Am bekanntesten sind die Hitzewallungen, die auch zu dem Ausdruck Altweiberhitze führten.

Es kann auch zu Schlafstörungen, einer Gewichtszunahme und zu Bluthochdruck, neben Gelenkbeschwerden und zu einer Arterienverkalkung kommen.

Nervöse Störungen wie Depressionen, Unruhe, Leistungsminderung und Aggressionen können ebenfalls auftreten.

Muss ein Arzt aufgesucht werden?

Normalerweise muss kein Arzt aufgesucht werden. Weiten sich die Beschwerden jedoch aus, dann ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen.

Was können Sie tun?

Eine gesunde Ernährung, stärkende Nahrungsergänzungsmittel und natürliche Heilmittel können die Beschwerden der Menopause lindern.

Vermeiden Sie Übergewicht. Hierbei ist die Acai Beere hilfreich. Goji Beeren hemmen den Alterungsprozess.

Guarana lindert die Stimmungsschwankungen und bessert Depressionen.

Die Wirkstoffe der Maca-Knolle erleichtern die Menopause.

Ebenso wichtig ist sportliche Aktivität. Alkohol und Tabak sollten in Grenzen genossen werden.