Wer sagt, dass Muckis und Gehirn nicht zusammenpassen

Die Vorstellung ist weitverbreitet: ein athletischer Körperbau aber nichts im Hirn – oder aber das Superhirn mit einem wenig attraktiven Outfit.
Wussten Sie, dass die Wissenschaft nun dieses Vorurteil widerlegt hat?

Neueste Erkenntnisse zeigen, dass sich physische und intellektuelle Betätigung ergänzen und gegenseitig stärken. In Amerika wurden unlängst Dritt- und Fünftklässler getestet.

Sie wurden gewogen und vermessen und absolvierten im Anschluss klassische Sportübungen wie Laufen, Rumpfbeugen oder Liegestütz.

Die körperlichen Leistungen wurden abgeglichen mit Ergebnissen von Rechen- und Lesefertigkeiten der Kinder. Insgesamt waren Schüler, die sich körperlich fit hielten, geistig leistungsfähiger.

Wussten Sie, dass Sie auch im Alter noch lernfähig sind?

Jahrzehntelang galt „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“, was auch mit der zugedachten Lernfähigkeit zu tun hatte.

Nun kommen Forscher zu dem Schluss, dass durch körperliche Aktivität neue Nervenzellen gebildet werden können, bzw. alte Nervenzellen veranlasst werden, Netzwerke zu bilden, die unser Gehirn schneller und effizienter arbeiten lassen.

Es gibt Hinweise, dass reichlich Bewegung das Einsetzen der Alzheimer-Krankheit, des Aufmerksamkeits-Defizit-Syndroms (ADS) und andere kognitive Störungen hinauszögern kann.

Also, egal wie alt, ein starker und aktiver Körper ist Stütze für einen starken und aktiven Geist.