Wie lassen sich Komplikationen bei einer Brustvergrösserung vermeiden?

Wie sicher sind Brustvergrösserungen heute? Welche Risiken bzw. Komplikationen kann es geben und wie können sie vorgebeugt werden?

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Oft steht beim Entschluss, eine Brustvergrösserung durchführen zu lassen, ein grosser Wunsch dahinter, sich endlich als Frau zu fühlen. Doch nach dem Entschluss heisst es, eine sichere Methode zu finden, damit der Wunsch nicht zur Gesundheitsgefährdung wird.

Es finden sich heute viele Produkte im Handel, die versprechen die Brust auf lange Zeit zu vergrössern, wenn nicht für immer. Ob Operation, Creme oder Tabletten, die eine einfache Methode versprechen, es geht immer darum, auf die Gesundheit zu achten und sich über jede Anwendung vorher genau zu informieren.

Aus diesem Grund wählen viele Frauen einen invasiven Eingriff mit Eigenfett oder mit einen Brustimplantat.

Um Komplikationen zu vermeiden braucht es …

Beide Methoden werden in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt. Ein Eingriff erfordert klare Angaben zum Gesundheitszustand der Patientinnen um jede Komplikation im Vorfeld ausschalten zu können.

Nicht vergessen darf auch, dass die Brustvergrösserung als OP auch die typischen Komplikationen wie eine Infektionsgefahr in sich tragen.

Spezielle Komplikationen sind das Durchtrennen feiner Nerven was zu Sensibiliesierungsstörungen führen kann. Im Laufe der Zeit klingen diese allerdings wieder ab.

Weitere Komplikationen können durch eine strikte Nachsorge reduziert werden?

Bei der Kapselfibrose handelt es sich um eine Komplikation, die durch das Brustimplantat hervorgerufen wird. Es wird als körperfremd mit einer Bindegewebshülle umgeben. Wird diese zu stark, verdickt und verhörtet, dann kann dies zu Schmerzen und im schlimmsten Fall zu einer Verlagerung des Implantats führen. Diese Komplikation kann durch eine korrigierende Operation behoben werden.