Würzen Sie mit Rosmarin doch mal den Stress weg!

Rosmarin wird in der mediterranen Küche verwendet. Hilft er auch gegen Stress? Viele Küchengewürze sind haben Heilwirkungen und wurden im Laufe der Geschichte mal als Küchenkraut, für rituelle Zeremonien als Heilkraut oder gar zum Einbalsamieren verwendet.

Ähnlich ist es mit dem Rosmarin. In der Antike war er eine Kultpflanze, eine Opfergabe an die Götter und wurde wie Weihrauch kultisch verbrannt.

Hippokrates erwähnte den Rosmarin nur für wenige Beschwerden.

Erst im Mittelalter und bei den Renaissance-Kräuterärzten erlangte er eine medizinische Bedeutung.

Heute landen seine nadelförmigen Blätter auch eher im Kochtopf als in der Teetasse. Dabei hat er Heilwirkungen, die heute wie damals von nutzen sind.

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Rosmarin – Heilmittel für den Alltagsstress

Rosmarin hat eine wärmende und entspannende aber auch anregende Wirkung.

Er hilft gegen viele Stress bedingte Erschöpfungszustände unserer Zeit: Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, niedriger Blutdruck, Verdauungsstörungen, Schlafsucht, Anämie und Blockaden im Brustraum.

Bei einer regelmässigen Einnahme können viele Beschwerden gelindert werden. Es ist jedoch wichtig, vor einer längeren Einnahme, die Verträglichkeit zu testen.

Unsere Tipps ersetzen zudem keinen Arzt- oder Therapeutenbesuch!

Gleiches gilt bei der Verwendung in der Naturkosmetik.

Verschiedene Präparate der Naturkosmetik können ganz leicht mit Rosmarin selbst hergestellt werden. Sie können für die Haut- oder Haarpflege verwendet werden.

Mit Rosmarin gibt es viele Möglichkeiten, den Alltagstress ein bisschen hinter sich zu lassen, Würzen mit Rosmarin ist ein Anfang …