Mit welchen Hausmitteln kann man Verbrennungen heilen?

Verbrennungen sind eine normale alltägliche Erscheinung. Jedem kann es passieren, den heissen Herd oder Topf zu berühren.
Wenn die Verbrennung klein ist, dann braucht man nicht sofort den Arzt aufsuchen.

Verbrennungen ersten Grades röten die Haut, zerstören sie aber nicht.

Verbrennungen zweiten Grades zerstören die Haut auch nicht, verursachen jedoch Schmerzen.

Am gefährlichsten sind Verbrennungen dritten Grades.

Sie verletzen auch das Gewebe. In einigen Fällen spürt man bei den Verbrennungen dritten Grades keine Schmerzen, da auch einige Nerven der Haut von der Verbrennung betroffen sein können.

Das verletzte Gewebe kann jedoch intensive Schmerzen bereiten.

Verbrennungen ersten Grades können mit Hausmittel schnell geheilt werden.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich zu Hause einfach und schnell helfen können.

Halten Sie die verbrannte Stelle unter kaltes Wasser oder legen Sie sofort eine Eiskompresse auf. Sie können die verbrannte Stelle auch mit Joghurt oder Quark bestreichen.

Sie ziehen die Wärme von der Haut weg. Bei kleinen aber unreinen Verbrennungen hilft das Eiweiss von einem Ei.  Es wirkt wie ein Pflaster auf der Haut und schützt vor Infektionen. So bildet sich schneller die neue Haut auf der Stelle.

Sie dürfen auf keinen Fall die Brandblasen aufstechen. Auf der Wunde können Sie auch eine Scheibe geschnittene Zwiebel oder Kartoffel legen.

Auch Sauerkrautsaft hilft bei Verbrennungen.

Bei Zungenverbrennungen sollte man sofort Joghurt oder Sahne zum Abkühlen trinken. Die zusätzliche Einnahme von Vitamin C kann den Heilprozess der Verbrennung beschleunigen.

Brandwunden dürfen nie mit Fingern berührt werden. Wenn die Kleidung bei einer Verbrennung an der Haut klebt, darf man Sie nicht entfernen.

Bei solchen Situationen muss man den Arzt aufsuchen.