Wenn das Frühjahr ruft und keiner kommt

Alle reden von Frühlingsgefühlen, doch Sie selbst kommen nicht in die Gänge. Wissen Sie, warum der Frühling auch müde machen kann und was Sie dagegen tun können?

Der Frühling lockt mit Wärme und Licht. Obgleich Sie eigentlich darauf gewartet haben und durchstarten wollten, bleibt Ihr körpereigener Startschuss aus.

So geht es vielen, dass trotz Frühlingserwachen einem selbst die Müdigkeit übermannt.

Macht der Frühling auch müde?

Doch der Frühling macht auch schlapp und müde. Denn genau die längeren Tage verlocken dazu auch länger wach zu sein.

Wir stehen morgens früh auf, gehen aber später schlafen. Auch die Frühlingstemperaturen fordern ihren Tribut.

Das alles ist ein bisschen viel für den Körper, der sich erst auf Frühling umstellen muss.

Zum einen muss der im Winter geleerte Serotoninspeicher wieder aufgefüllt werden und dazu braucht es Tageslicht.

Dafür reduziert der Körper jedoch das Hormon Melatonin, das aber mitverantwortlich für den Schlaf-Wach-Rhythmus ist.

Kein Wunder also, dass Sie sich auch schlapp fühlen.

Wie helfen Sie Ihrem Körper auf die Sprünge?

Schon Vater Kneipp wusste gegen die Frühjahrsmüdigkeit anzukämpfen.

Auch wenn Sie Überwindung kosten, erzeugen Wechselduschen die schnellste Wirkung.

Ein täglicher Spaziergang oder eine sportliche Aktivität gehört ebenso zum wach werden.

Eine vitaminreiche Ernährung aus frischen Gemüse und viel Obst sorgt für Belebung, nicht nur im Frühling.

Zuletzt hilft auch Guarana, ein natürliches Koffein, um sanft vom Winter auf Frühling umzustellen.