Voll engagiert oder ausgebrannt?

Jeder Arbeitgeber schätzt Mitarbeiter die sich voll in ihren Job rein knien und Feuer und Flamme für die Aufgaben sind. Gerade diese Mitarbeiter muss man schützen, dass diese nicht ausbrennen und den Burnout erhalten. Für solche engagierten Mitarbeiter sollte ein Programm zur Vorbeugung des Burnoutsyndroms entwickelt werden.

Wer leidet unter dem Burnout?

Lange galt das Burnout-Syndrom als Stressyndrom der Manager und pflegenden Berufe.
Doch der Burnout ist inzwischen in allen Berufsgruppen anzutreffen.

Der Burnout ist nicht mehr das „Privileg“ der Manager, sondern auch in der Verwaltung anzutreffen. Entscheidend ist immer die persönliche Situation des Betroffenen.

Für die Betroffenen ist es wichtig die Arbeitssituation in Hinblick auf die spezielle Problematik zu analysieren und Verbesserungsvorschläge zu machen.

Nicht nur der Anteil an belastenden Situationen sollte gemindert, das ist nur die eine Seite. Auf der anderen Seite müssen gerade auch die positiven Ressourcen, wie z. B. die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Team gestärkt werden.

Wie soll man ein Feedback geben?

Ein positiv formuliertes Feedback schützt vor den negativen Wirkungen der alltäglichen Belastungen. Am besten ist der Austausch mit Kollegen und die Sensibilisierung und der angemessene Umgang der Vorgesetzten mit dem Thema.

Wie begegnet man dem Ausbrennen?

Indem man die Mitarbeiter stärker in die Gestaltung der Arbeitsabläufe einbindet, verhindert man, dass sich die Mitarbeiter den Strukturen und Belastungen ausgeliefert fühlen.

Ein übles Thema ist die Überstrapazierung der interne Kontrollmechanismen. Dieses Übertreiben ist für das Burnout-Syndrom mitverantwortlich.

Dieses dauernde Überwacht sein macht es so schwierig eine Balance zu finden. Denn es findet ein 2-Fronten Krieg statt.

Man muss sich nicht nur auf die Inhalte, sondern auch auf das eigene Verhalten konzentrieren. Das macht zum Beispiel auch berufliche Gesprächsrunden so anstrengend.

Um das Burnoutsyndrom zu vermeiden ist eine offener und locker Kommunikationsstil notwendig.

Und das wichtigste ist Vertrauen.