Der Notstrom Notvorrat – Brücke zur Unabhängigkeit

Wenn die Diskussion auf das Thema Strom kommt, können Zuhörer gelegentlich ein Schmunzeln vernehmen. Strom wird knapp? Strom wird teuer? Strom kann auch eines Tages gar nicht mehr verfügbar sein? So sehr das Szenario einzelne Menschen erheitert, so realistisch ist es. Und deshalb gehen immer mehr Menschen dazu über, sich von den klassischen Energielieferanten unabhängig zu machen und einen eigenständigen Notstrom Notvorrat anzulegen.

Für einen solchen Notstrom Notvorrat gibt es verschiedene Alternativen. Die klassische, oftmals zu beobachtende ist sicher die, ein Dieselaggregat zu nutzen.

Wer als mobiler Händler auf einem Markt unterwegs oder wer in der Gastronomie tätig ist, der weiss: Sich in Sachen Energie unabhängig zu machen, sichert die kontinuierliche Produktion und Tätigkeit des Unternehmens.

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Aber auch im privaten Bereich gehen die Deutschen zunehmend dazu über, sich einen indirekten Notstrom Notvorrat anzulegen.

Durch den Einsatz erneuerbarer Energien wie der Windkraft oder dem Solarstrom sparen sie nicht nur langfristig enorme Kosten.

Oftmals ist es auch sinnvoll zu hinterfragen, ob für den Einbau solcher Stromanlagen auch spezielle Fördermittel gewährt werden.

Dazu kommt natürlich, dass durch den Verzicht auf fossile Energieträger wie Kohle – deren Vorräte ebenfalls begrenzt sind – auch die Natur in hohem Masse geschont wird.

Denn Wind und Sonne sind unbegrenzt verfügbar und ihre Verarbeitung dank neuester Technik weit fortgeschritten.

Letztlich wird über die Nutzung von Windkraft und Solarstrom auch ein Notstrom Vorrat angelegt. Immer dann, wenn ausreichend Wind und Sonne vorhanden sind, lädt sich ein Akku auf und speichert die Energie.

Wird sie dann benötigt, kann sie unabhängig von den äusseren Rahmenbedingungen abgerufen werden. Auf diese Weise können nicht zuletzt Stromspitzen ausgeglichen werden, die oftmals produktionsbedingt entstehen.

Nutzer sollten sich frühzeitig überlegen, welche Variante die optimale für sie ist. Wichtig ist es lediglich, sich für eine zu entscheiden – und sich langfristig von den Energievorräten unabhängig zu machen.

Er vor kurzer Zeit warnte das Sicherheitsinstitut der Bundeswehr in einer aufsehenerregenden Studie vor einer dramatischen Rohstoffknappheit.

Sie könnte nicht nur zu hektischen Turbulenzen und Verwerfungen in der Industrie und an den Börsen führen.

Sie könnte auch zu gewaltsamen internationalen Konflikten führen. Über eine Notstromvariante nachzudenken, bedeutet deshalb, verantwortlich für sich und seine Familie zu handeln.