Können die Maqui Beeren Krebs heilen?

Mit ihrem Reichtum an Antioxidantien gibt die Maqui Beere Hoffnung, Krebs heilen zu können. Welche Wirkstoffe stecken in der chilenischen Beere?

Krebs ist das Leiden unserer Zeit. Krebsstatistiken deuten darauf hin, dass Krebs im 21. Jahrhundert das Gesundheitsproblem Nr. 1 sein wird.

In der Gesamtheit aller Krebsarten steht die Medizin einem schwer zu bewältigenden und gefährlichen Feind gegenüber.

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Gegen die Vielzahl von Krebsarten gibt es heute noch kein Mittel, das wirkt. Noch immer sind genauere Ursachen oder Abläufe bei Krebserkrankungen zum Teil unbekannt.

Hoffnungszeichen Antioxidantien

Für die Krebserkrankungen werden zum Teil auch Freie Radikale verantwortlich macht.

Da Antioxidantien als Radikalfänger gelten, werden in sie viele Hoffnungen gelegt.

Obst und Gemüse, die reich an Antioxidantien sind, werden deshalb auf ihre Wirkweisen in Bezug auf Krebserkrankungen getestet.

Kann die Maqui Beere Krebs schwächen oder gar stoppen?

Neuerdings wird die Maqui Beere untersucht.

Die kleine Beere stammt aus Patagonien und gilt als Super Quelle an Antioxidantien.

Die anfänglichen Laborstudien über die Wirkung von Maqui Beeren auf Krebs sind ermutigend.

Nach der Zuführung von Maqui Beeren zeigten Zellkulturen ein Ende Krebswachstums.

Möglicherweise bewirkt die antioxidative Wirkung von Maqui Beeren, dass sich die Krebszellen selbst zerstören.

Vergleichstests und Messmethoden wie ORAC, TRAP, TAR, TEAC und FRAP unterstützen die Theorie, dass die Maqui Frucht wirkungsvoll im Kampf gegen Krebs sein kann.

Noch sind die Studien in einem zu frühen Stadium.

Verständlicherweise wird noch vor zu grossen Erwartungen gewarnt, da noch keine empirischen Studien an Menschen durchgeführt wurden.

Das Potential der Maqui Beere ist jedoch ermutigend.

Es bleibt zu hoffen, dass die Studien schon bald positive Ergebnisse zwischen den Wirkstoffen der Maqui Beeren und dem Kampf gegen den Krebs bringen.